Galerie Schladminger Tauern Höhenweg

Heidekraut oder auch Erika genannt wächst entlang des Weges

Der Schladminger Tauern Höhenweg hat 5 Etappen und ist 45.7 km lang.

Die neue Galerie startet mit Etappe 1 beim Wanderstartplatz Hochwurzen, direkt bei der Gipfelbahn Hochwurzen auf 1.852 m. Von der Hochwurzen aus geht es kurz bergab und dann auch schon wieder bergauf zum ersten Gipfel, das Roßfeld. Von hier aus geht es kurz wieder bergab und unterwegs gibt es auch immer wieder Aussichtspunkte ins Tal. Verschiedene Blumen wie zum Beispiel das Heidekraut wachsen entlang des Weitwanderwegs. Nach einem weiteren Anstieg erreicht man die Guschen auf 1.983 m Seehöhe. Wer den Schladminger Tauern Höhenweg erweitwandern möchte, der sollte auch schwindelfrei und trittsicher sein, denn es gibt mehrere schmale Pfade die mit Stahlseilen gesichert sind. Nachdem man am Brettersee vorbeigewandert ist, erreicht man nach kurzer Zeit das Etappenziel die Giglachseen. Hier bietet sich die die Ignaz-Mattis-Hütte oder die Giglachsee Hütte zur Übernachtung an. Am nächsten Tag geht es entlang der Etappe 2 stetig bergauf Richtung Rotmandlspitze. Zuvor kommt man aber noch beim Vettenkar mit einer historischen Knappen-Behausung vorbei. Die Berge rings um das Vetternkar waren über Jahrhunderte Abbaugebiet für Silber und Nickelerze. Nachdem man am Gipfel der Rotmandlspitze angekommen ist, geht es stetig bergab zum Etappenziel der Keinprechthütte. Am nächsten Morgen geht es entlang der Etappe 3 Richtung Trockenbrotscharte auf 2.237 m Seehöhe. Kurz danach kann man auf der Landawirseehütte eine Rast einlegen. Von hier aus erfolgt wieder ein Abstieg und durch viele steile Serpentinen geht es danach wieder hinauf zur Gollingscharte. Nach insgesamt 5 Stunden Gehzeit erreicht man das Etappenziel die Gollinghütte. Entlang der Weitwanderung trifft man auch immer auf nette tierische Wegbegleiter wie Pferde, Kühe und Schafe. Die vierte Etappe startet mit einem stetigen Anstieg hoch zum Greifenberg. Weiter geht es über die wunderschöne Landschaft der Klafferkessel – viele der ca. 30 Bergseen sind bis weit in den Sommer hinein noch mit Eis bedeckt. Nachdem man die „Urlandschaft“ der Klafferkessel durchwandert hat geht es steil hinunter bis zur Preintalerhütte. Die fünfte und letzte Etappe dieser Tour weicht vom klassischen Schladminger-Tauern-Höhenweg ab. Es folgt ein steiler Anstieg mit zwischenzeitlich kurzen Abstiegen hoch bis zur Ulmspitze, zur Hasenkarspitze und zum Krahbergzinken. Von hier aus geht es nur noch bergab Richtung Planai wo der Schladminger Tauern Höhenweg endet.

 

Bilder: © Andreas Kranzmayr

Weitere Infos zur Region:

2015_Logo-TVB (mit Transparenz)

Tourismusverband Schladming

Rohrmoosstraße 234, 8970 Schladming
Tel.: +43 3687 22777-22, www.schladming.com, office@schladming.com

 

3. November 2017