Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. (Karl Valentin)

Almhüttensurfen in der Steiermark, hier am Beispiel Sommeralm - Weitwandern in der Steiermark (c) Martin Marktl

Ist’s wirklich so schlimm mit dem heurigen Sommer?? Martin resümiert und lässt einfach mal Bilder sprechen… Wie auch immer – was hilft das Jammern? Wir sehen’s wie Karl Valentin, der meinte: „Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.“ Und da hatte er wohl wirklich Recht… 😉

Aus unserer Blog-Reihe: Das Weite suchen… – von und mit Martin Marktl.

 

Schluss mit dem Gejammer!

Heute lass‘ ich einmal alle resignierenden Rückblicke, wie dass der Sommer heuer auf einen Sonntag gefallen wäre, beiseite. Soooooo schlimm, wie alle tun, war’s nämlich gar nicht, finde ich. Man muss ja auch nicht ausgerechnet dort hinfahren, wo gerade der Weltuntergang ausgerufen wird! Wir haben hier im Portal mittlerweile über 2000 Kilometer Weitwanderwege  im Angebot – und unsere Wege verteilen sich aufs ganze Land. Man kann also links, rechts, unter oder ober der Wetterscheide auf Touren kommen. Denn überall gleichzeitig regnet’s auch in einem Ausnahmesommer wie heuer nur ausnahmsweise

Deshalb sollen diesmal ein paar Bilder für sich sprechen, die ich in den letzten Wochen gemacht habe. Meine Wahl fiel auf die Steiermark, doch wäre es auch in anderen Bundesländern kein Problem, eine ähnliche Auswahl zusammenzustellen. 

 

Niedrigpulswandern in der Südsteiermark: Ausblick von einer Buschenschankterrasse nahe Leutschach - (c) Martin Marktl

Niedrigpulswandern in der Südsteiermark: Ausblick von einer Buschenschankterrasse nahe Leutschach – (c) Martin Marktl

 

Weitwandern - Hoch über Knittelfeld: Blick von der Steinplan Richtung Aichfeld - Gleinalpe (c) Marktl Martin

Weitwandern – Hoch über Knittelfeld: Blick von der Steinplan Richtung Aichfeld – Gleinalpe (c) Marktl Martin

 

Almhüttensurfen in der Steiermark, hier am Beispiel Sommeralm - Weitwandern in der Steiermark (c) Martin Marktl

Almhüttensurfen in der Steiermark, hier am Beispiel Sommeralm – Weitwandern in der Steiermark (c) Martin Marktl

 

Ein Ausflug ins Gesäuse, hier drängt sich der 2196 m hohe Kalbling ins Bild. (c) Martin Marktl

Ein Ausflug ins Gesäuse, hier drängt sich der 2196 m hohe Kalbling ins Bild. (c) Martin Marktl

 

Aufbruch in den neuen Tag: Auf unserer Nord-Süd-Route durch das südliche Tote Gebirge. (c) Martin Marktl

Aufbruch in den neuen Tag: Auf unserer Nord-Süd-Route durch das südliche Tote Gebirge. (c) Martin Marktl

 

Ihr seht – ist alles halb so wild!

Für alle, die trotzdem lieber nach vorne blicken, gibt’s besonders gute Nachrichten: Wie aus verlässlicher Quelle zu erfahren war, beginnt dieses Wochenende spät, aber doch ein Jahrhundertsommer! Also schieben wir die vergangenen Wochen gedanklich einfach beiseite und freuen uns auf einen trockenen, sonnigen Ferienausklang!

 

Aus unserer Blog-Reihe: Das Weite suchen – mit Martin Marktl.
Fortsetzung folgt!

Martin Marktl ist leidenschaftlicher Mehrtages-Wanderer und ist vorzugsweise auf heimischen Pfaden unterwegs. Im Laufe der letzten Jahre kamen auf Österreichs Weitwanderwegen schrittweise rund 5.000 Kilometer zusammen. Manchmal geht’s auch über die Grenze: Im Vorjahr gelang Martin im Rahmen eines Buchprojekts die Erstbegehung des Alpe-Adria Trails. Er lebt als glücklicher, frei(laufend)er Journalist und Buchautor in Kärnten und Wien.

Weitere Weitwandern-Geschichten findet Ihr HIER!

 

Bildinfos:

© Martin Marktl, Juli/August 2014

10. September 2014